Ein paar Fragen...

Ein paar Fragen an die DILLBERGs und ihre Antworten...

 

Wie heißt Du?

Dominik Hinney Oliver Spiess Rolf Scharrer Johannes Voltz

 

Du hast doch auch einen Zweitnamen in der Band?

Queen Mum Tony Moore
Lyndon Hings Dechnigg

 

Warum hast Du diesen Namen bekommen?

Sie nennen mich liebevoll Queen Mum, weil ich eigentlich so ne Art Schein-Cheff Rolle inne habe. Aber eben nur scheinbar, wie die Monarchen in unserer heutigen Zeit. Ich repräsentiere und hab' nix zu sagen...
Weil ich der erste mit In-Ear- Tonimoring war. Weil ich bei der ersten DILLBERG-Liveshow immer hinten links auf der Bühne stand. Weil ich das mit der Veranstaltungstechnik professionell betreibe.

 

Dein gefühltes Alter?

Morgens wie 35, Mittags wie 25, Nachmittags wie 15 und Abends... sehr unterschiedlich 38 35

 

Wo wurdest Du geboren?

In Nürnberg. In Nürnberg, das liegt bei Fürth. In Weißenburg.
In Nürnberg.

 

Wo wohnst Du?

Na im Schatten des Dillbergs, direkt neben dem Proberaum. In Altdorf. In Altdorf. In Nürnberg, Johannis.

 

Wo wolltest Du gerne Leben?

Na im Proberaum natürlich! Wenn alles passt, ist der Ort gar nicht so wichtig. Lummerland. Haus am Meer.

 

Wann bist Du zur Musik gekommen?

Weiß ich gar nicht genau. Ich war noch sehr klein. Mein Vater sagte mir ich wäre vier Jahre gewesen, als ich brabbelte "Ich will ein Klavier". Da gibts ein Foto von. Mehr weiß ich nicht.
Als meine Kinderpfoten groß genug für ein Akkordeon waren. Eigentlich hat es im Kindergarten mit dem Bi-Ba-Butzemann angefangen. Mit 12.

 

Wie bist Du zur Musik gekommen?

Na das war die Sache mit dem Klavier von vorhin. Ich hab dann zu Weihnachten eines bekommen. Da haben mich meine Eltern immer riesig unterstützt - schon immer.

In der Trachtenkapelle meines Heimatdorfs brauchten sie einen Mann am Akkordeon. Ich war zwar noch kein Mann, aber schon ziemlich Akkordeon.

Irgendwie war im Kindergarten zu wenig Power dabei.
Das war dann bei den Pfadfindern schon besser.
Weil die damals aber hauptsächlich von Madagaskar gesungen haben, hab ich dann angefangen selber Songs zu schreiben und ne Band gegründet.
Mein Bruder hatte eine Deutsch-Rock Band, die bei uns zuhause geprobt hat.

 

Welches Instrument hast Du als erstes gespielt?

Mit zwei Jahren hatte ich eine Mundharmonika in der Hand. Naja, Akkordeon. Gitarre Schlagzeug oder Gitarre...weiß ich ehrlich gesagt nicht mehr.

 

Welche Instrumente spielst Du sonst noch gerne?

Neben Klavier? Na ich sing gerne. Dann spiele ich gern Schlagzeug. Zwei mal im Jahr nehme ich eine Gitarre in die Hand und stelle immer wieder fest, dass ich es nicht kann, aber gerne können würde. Anonsten Rasseln, Hohner Kinderklaviere und alles was ich in die Finger kriege - sogar mit den fingern trommele ich - was meine Freunde schon hin und wieder nervt.
Klavier. Gitarre. Ich spiel noch ein wenig Gitarre.

 

Wie bist Du zu DILLBERG gekommen?

Notwendiges Glück in übler Zeit. Die Band Noise Meets Silence hatte sich gerade aufgelöst und wir waren auf einem Probewochenende im Schloss in Uffenheim. Dort haben wir dann DILLBERG beschlossen. Damals kannten wir nur unseren Bandnamen noch nicht. Wir waren gedanklich bei "Schaumriff Nepumuk" - Ich denke da hat die Welt noch einmal Glück gehabt. Der Rolf hat so lange rumgequengelt, bis ich eingestiegen bin. Immer südwestlich und nach der letzten Ortschaft links abbiegen. Über mehrere jahrelange Auditions, nein auf Empfehlung von Oli.

 

Wer ist DILLBERG in einem Satz?

DILLBERG ist ein musikalisches Lebenselexier. Ein Lebenstraum, in meinem Leben ein ganz wichtiger Teil geworden. Ich hatte noch nie so viel Raum Ideen zu verwirklichen und mit so professionellen Musikern zusammenzuarbeiten. DILLBERG ist meine Nummer 1. Wenn ich jetzt sage, DILLBERG ist mehr als eine Band, klingt das so dick. Aber es stimmt. DILLBERG ist die Band, wo alles geht. DILLBERG ist ein eigenständiges, gewachsenes, anspruchsvolles Bandprojekt bei dem man als Schlagzeuger voll drauf hauen kann aber auch sanfte Töne erzeugen sollte.

 

Wer bist Du bei DILLBERG?

Initiator, Ideengeber, Songschreiber, Sänger und Pessimist. Harmonienklarsteller, Bühnenfantast, Technokrat             und Visionär. Bassmann, Vermittler zwischen den Künsten, Referent für Vernunft in der Technik. Das wird sich noch zeigen.

 

Wie probt Ihr? Wie entstehen die Songs?

Oft präsentiere ich einen Entwurf, eine Aufnahme mit allen Instrumenten drauf (die Technik macht's möglich). Der dient als Eindruckgeber. Dann kommt die DILLBERG-Maschine. Oli denkt, Hannes kontert und Rolf hört nicht zu und macht alles gaaaanz anders: Und alle denken das ist es. Und das ist es dann meistens auch. Seit der Erfindung der DILLBERG-Maschine unterscheiden sich unsere Proben wesentlich von den Proben anderer Bands. Ich bin froh, dass wir sie haben, die Maschine. Allein durch geistige und emotionale Kommunikation unter Musikern wäre diese Vehemenz im Ergebnis nicht erreichbar. Wir spülen eine größere Menge Gummibärchen mit Bier runter und ändern dann die Grundideen der Kollegen.
So funktioniert die Dillbergmaschine. Jedes Stück, dass da durchgeht ist geil.
Aus einer konkreten Idee werden sie zusammen in den Proben erarbeitet. Das funktioniert irgendwie so wie ne Maschine.

 

Dein Lieblingslied von DILLBERG?

Oh, das ist schwer. Ich denke das ist gerade "Ich brauch Dich" oder doch "Welten". Beide gerade. Das ändert sich dauernd. Aktuell stehe ich wahnsinnig auf ein paar Stücke, die noch geheim sind. Hmm. Könnt ich jetzt so ganz genau ... ääh ...  hmmm ... also ... naja ... ich glaub, das sind die Tiefflieger-Engel. Welten.

 

Was war Dein tollster Gig mit DILLBERG?

Auch sehr schwer...das Konzert mit Ernst Schultz 2009 im Wichernhaus war super: tolle Kulisse, tolles Publikum und wir waren schweinegut. Das beweist auch das Live-Album von diesem Konzert. Und wir waren alle halbtot danach, das weiß ich auch noch, weil wir alles selbst gestemmt haben und das hat uns viel Kraft gekostet. Die Belohnung war das tolle Live-Album von diesem Konzert. Gott sei Dank. Ich weiß nicht, ob wir sowas sonst nochmal machen würden.
Wir hatten ein paar sehr schöne Unplugged-Gigs mit dem Schriftsteller Thommie Bayer. Im E-Werk in Erlangen waren wir gut, davon haben wir ein paar Videoaufnahmen. Wichernhausbühne 2009. Da gibt’s nen geilen Livemitschnitt. In Altdorf fand ich es ganz toll. Oder war es im Wichernhaus Innenhof als ich noch gar nicht dabei war?

 

Wo siehst Du DILLBERG in zwei Jahren?

Na eigentlich da, wo ich uns vor zwei Jahren auch schon gesehen habe: Zwei Riesenschritte weiter vorn. Bis dahin wollen wir aus Bayern rauskommen. Ein ehrgeiziges Ziel. Wir rechnen stündlich mit dem Durchbruch. Nee, Quatsch, heute hätte ich da gar keine Zeit. Und sowas will ja gründlich vorbereitet sein, aber wir arbeiten daran. Eigentlich wollen wir nicht in die Harald-Schmidt-Show, aber wir werden wohl dahin müssen, nach dem Stefan Raab. Weiter als jetzt.

 

Wo trittst Du am liebsten auf?

Eigentlich überall, wo uns das Publikum gerne begrüßt. Besonders gerne aber bei uns in Altdorf im Wichernhaus. Da ist das Ambiente einfach toll. Gut vorbereitete Veranstaltungen, wo das Publikum auch wirklich da ist um uns zu hören. Große Clubs, möglichst gerammelt voll.
In kleinen schönen Clubs, mit guter Technik und Akustik.

 

In welcher Stadt würdest Du gerne mal spielen?

In Berlin. Da wollte ich schon immer mal spielen. Die haben da eine tolle Musikszene. Berlin, Hamburg. In Berlin. In Hamburg.

 

Bist Du nervös vor Auftritten?

Ja. Allerdings äußert sich das bei mir immer in Müdigkeit. Direkt vor dem Auftritt will ich nur noch auf eine Couch. Unglaublich, aber wahr. Ich bin da meistens so beschäftigt, dass ich gar keine Zeit habe, nervös zu werden. Schon ein Bisschen irgendwie, manchmal, aber oft vielleicht eher doch nicht, glaub ich. Es geht.

 

Was hat es mit dem DILLBERG Altar auf sich?

Beten, beten, beten: dass das Publikum wohlgesonnen ist, dass wir keine Fehler machen, dass der Whisky im Altar nie ausgeht. Vor dem DILLBERG-Altar treffen wir uns kurz bevor wir auf die Bühne gehen. Wir geben uns gegenseitig letzte, sehr wichtige Ratschläge und machen uns ein Bisschen in die Hose. Da zelebrieren wir vor jedem Gig eine rituelle Handlung.
Aber mehr wird nicht verraten, sonst machen es wieder alle nach.
Eigentlich ein schönes Ritual vorweg... aber Whiskey? wenn es doch so guten Schnaps aus unserer Heimat gibt.

 

Wie fühlst Du Dich während der Auftritte?

Da ist die Müdigkeit wie weggeblasen. Ich bin helllwach, voll in der Musik, beim Publikum und bei den Jungs. Wenn alles passt, gibts kaum was Besseres. Ziemlich gut, meistens. Wenn der Sound stimmt und die Energie, dann gut.

 

Was machst Du nach Auftritten?

Ich geh mit den Jungs hinter die Bühne, lass den Gig kurz sacken. Mach mir ein Bier auf  und stoß mit den Jungs an. Dann geh ich zum Stand und spreche mit Leuten aus dem Publikum, wenn es sich ergibt. Ein Getränk mit den Jungs. Erstmal aufs Klo und dann ein Bier mit den Kollegen. Abbauen, also die Instrumente, mein ich. Und dann was leckeres Essen.

 

Was denkst Du über Deine Kollegen?

Oli ist die Rampensau, geht unglaublich geschickt mit seinen Ideen um und ist von uns allen der professionellste. Sein Ehrgeiz ist beängstigend. Bei Rolf denkt man oft, er kriegt nix mit. Dabei ist er uns meist einen Schritt voraus. Hannes ist gigantisch schnell im Aufnehmen von Ideen oder von dem was man von ihm will. Du sagst: "Hannes, mach doch mal so und so" und Hannes spielt "mal so und mal so". [...fängt an zu lachen...]. Das war jetzt ein Schuss nach hinten oder? Was erzähl ich denn da, Mann. Tut mir leid Hannes.

Dominik schafft es unglaublich gut, die wirren Gefühle, die uns alle häufig umtreiben in Worte zu fassen. Rolf treibt die Worte wirr herum und macht so klar Schiff mit seinen Gefühlen. Hannes hört sich das alles an, hat nochmal andere Gefühle und ändert den Beat in seinem Laptop.

Dominik? Er ist sehr musikalisch, obwohl er nur Sänger und Pianist ist. Und er hat gottseidank nicht diese Rampensau-Allüren wie viele Sänger. Oli überarbeitet sich absolut professionell und Hannes ist ein guter Typ und ein Schlagzeugtier.

Dominik spielt Klavier und singt. Dafür, dass er so viele Texte schreibt, spricht er eigentlich recht wenig. Häh? Oli spielt Gitarre und singt auch. Ihn kenn ich schon am längsten und hab schon in einigen anderen Bands mit ihm gespielt. Rolf hat nur 4 Saiten ... und singen tut er auch. Insgesamt ein beängstigend lustiger Verein, diese Band.

 

Was hörst Du gerade außer DILLBERG?

Cinematic Orchestra, Ben Folds, B2 und B5 Zur Zeit suche ich viel danach, was ich als Ursprung der Musik, die wir machen, betrachte. Es ist interessant und wichtig, rauszufinden weshalb man auf das oder das abfährt. Get well soon, Arcade Fire

John Mayer

Unni Wilhelmsen

Regy Clasen

Wolfgang Müller

 

Hast Du einen Lieblingsinterpreten?

Billy Joel und Ben Folds find' ich total super. Ziemlich viele. Robert Smith (The Cure) Da würd ich mich nicht festlegen..

 

Mit welcher Musik bist Du groß geworden? Was hat Dich geprägt?

Nun, ich bin in und mit den 80ern groß geworden. Ende der 80er bis Mitte der 90er. Wobei mit den 90ern konnte ich nicht mehr so viel anfangen. Zumindest hab ich mich da nicht mehr berieseln lassen, sondern nur gezielt gehört. Ganz wichtig waren auch die 70er. Die hab ich über meine Eltern mitbekommen, weil die nur aus der Zeit hörten. Und dann natürlich vom Klavier her eine gehörige Portion Klassik über den Unterricht. So groß bin ich doch gar nicht. Und was heisst hier geprägt? Jetzt mach mal halblang ... Erstmal mit den Siebzigern, mit Jethro Tull, Wishbone Ash, Deep Purple, Pink Floyd.
Dann mit den Achzigern, wobei ich da ziemlich oft nicht zugehört hab.
Gut war, dass da der Punk gekommen ist und die ganzen Alternativ-Sachen.
Und dann mit den Neunzigern.
Naja, und dann war ich schon groß.
Funk und Soul, Deutschrock, Jazz.

 

Was ist eigentlich Dein Lieblingsfilm?

Uhi, hmm... ALF ist meine Lieblingsserie, aber Film...hmm..."Der blutige Pfad Gottes", ja genau der. Das wird mal ein Kultfilm werden, ähnlich wie Blues Brothers oder Pulp Fiction. Dominik hat mir neulich "Der blutige Pfad Gottes" aufs Auge gedrückt. Da war ich schon sehr angetan. Strassen in Flammen.
Oder Leon der Profi, auch gut.
Harry und Sally, Leaving Las Vegas Stadt der Engel.

 

Und dein Lieblingsschauspieler?

Jean Reno, Johnny Depp und Walter Matthau. Durch die Theatermusik habe ich viel mit leibhaftig greifbaren Schauspielern zu tun. Da hab ich einige Lieblinge. Edward Norton. Katrin Griesser.

 

Welcher Schauspieler wärst Du wohl (charaktermäßig)?

Johnny Depp vielleicht. Aber dann in "Fluch der Karibik". Total unberechenbar, mit Schmalz im Hirn und ansonsten erst blubbern und dann denken. Nichts ernst nehmen, es sei denn, es ist Schwachsinn. Ja das wär ich.
Ein Schauspieler mit meinem Charakter wär eher ein Musiker. Keine Ahnung. Es gäbe aber so manche, die ich gern sein möchte. Gerard Depardieu.

 

Was ist gerade Dein Lieblingsbuch?

Die Stadt der träumenden Bücher von Walter Moers. Per Anhalter durch die Galaxis. "Hartmut und ich”, von Oliver Uschmann Haruki Murakami..."Naokos Lächeln"

 

Worüber hast Du das letzte mal so richtig gelacht?

Über Rolf...und seine 2 Gehirnhälften. Der hat eigentlich nur eine. Aber die zweite wächst ihm immer in den Proben... Gestern in der Bandprobe. Ich lese gerade "Hüftkreisen mit Nancy" von Stefan Schwarz. Da ist auf jeder zweiten Seite ein totaler Brüller. Also, ich mein, wenn man mit so Beziehungsschilderungen was am Hut hat. Über doofe Witze, die ich mir aber null merken kann.

 

Wo fühlst Du Dich am wohlsten?

Gerade ist der schönste Platz die 70er Sitzecke im Proberaum mit dem alten Plattenspieler und der Plattensammlung von meinem Vater. Das ist gut zum abspannen, aber auch zum nachdenken. Mit Kumpels, denen ich nicht alles erklären muss. Meinst du jetzt die Körperstelle? Im Kreise von lieben Freunden.

 

Wo fährst Du gerne hin im Urlaub?

Italien, da zieht es mich immer hin. Aber ich würde gerne mal Irland und Schottland besuchen, auf den Fährten meiner Vorfahren... In die Berge, ans Meer. Österreich, Italien, Slowenien. Italien.

Ans Meer.

 

Ach so, die Hobbys! Hast Du welche neben der Musik?

Ich bastel gerne, Stricke, ...nee quatsch: Ich koche sehr gern, gehe gern auf Berge, also wandern könnte man sagen. Dann bastel ich gerne an Internetseiten, unsere zum Beispiel. Und dann fahre ich gern Moped. Ansonsten bastel ich wirklich: meist irgendwas am DILLBERG-Heim oder am QEK. Gleitschirm, Segeln. Hab keine Hobbies. Sport vielleicht? Ich befürchte das ist Schlagzeugspielen... ansonsten Kochen vielleicht noch.

 

Was magst Du gerne? Ganz spontan?

Kleine, blaue Bläschen, die blau sind, blaue Bläschen eben. Aber nicht die grünen. Nur die blauen Blubberbläschen. Die kommen, wenn Du den Kopf unter Wasser hast, kurz bevor Dir die Luft ausgeht. Macht das bloß nicht nach, ja...

Ich mag gerne, wenn meine Mama kocht. Schweinebraten. Kaffee...extrem viel davon...

 

Und was kannst Du gar nicht leiden?

Na die grünen Bläschen und politisch korrekte Klugredner, Laberbacken und Smalltalker. Wenn meine Mama nicht kocht. Klugscheisser Ungerechtigkeiten oder wenn Dinge erstmal von vorn herein so angenommen werden obwohl sie nicht so sind.

 

Was sagst Du, bevor Du gehst?

Zu Freuden "Schhhhüsss"! Zu den Jungs "Mal schauen" und zu allen anderen "Servus". Also Servus. Tschau! Wir sehen sich. Ich geh jetzt mal ... aber meistens geh ich als letzter.