Presseinformation

Die Gruppe

DILLBERG wurde im Oktober 2006 gegründet. Die Musiker Dominik Hinney (Piano und Gesang), Oliver Spiess (Gitarre und Gesang), Rolf Scharrer (Bass und Gesang) und Jörg Szameitat (Schlagzeug und Gesang) brachten bereits sechs Monate später  ihre erste CD „Es lohnt sich" heraus und genau so lautete auch das Echo der Presse.

Alle Musiker sammelten über die Jahre hinweg Erfahrung in  anderen Bands und haben sich mit ihrem Herzblut schließlich für DILLBERG entschieden. Dominik Hinney spielte davor viele Jahre bei Noise Meets Silence, Oliver Spiess ist immer noch bei den "Funkateers" und bei dem Gitarrenduo "Farnbach & Spieß" aktiv. Rolf Scharrer war u.a. bei den Formationen "VOC", "Strange Days", dem "Baul Huhn Orchester" und der "Oxnbänd". Jörg Szameitat spielt bei "Giftwood". Im Februar 2011 musste Jörg Szameitat aus Zeitgründen schweren Herzens die Band verlassen. Ein ebenbürtiger Ersatz für den Drummer wurde schon nach kurzer Zeit in Johannes Voltz gefunden.

Der Stil

"Deutsche Rockmusik"

Die kongeniale Mischung von Dominik Hinneys klassisch gespieltem Piano und der variantenreichen Rock-Gitarre von Oliver Spieß wird nicht zuletzt dadurch sehr ausdrucksstark, dass die Songs häufig am Piano konzeptioniert werden und eine ganz eigene, außergewöhnliche Klangnote mit sich bringen. Weder BAP, noch Pur, weder Ben Folds noch Grönemeyer lassen grüßen, trotzdem fallen diese Vergleiche hin und wieder, denn DILLBERG ist trotz typischer Rock-Besetzung nur schwer in den gängigen Mainstream-Kategorien zu platzieren.

Wer diese Band einmal live gehört hat, weiss, warum das so ist: Das klassische Klaviersolo beherrscht die Songs ebenso wie das gehirnspaltende E-Gitarrensolo. Die fundamental-melodische Untergrundarbeit des Bassisten Rolf Scharrer ergänzt sich mit dem druckvollen Hammerwerk von Schlagzeugtier Hannes Voltz zu einem selten gehörten Ereignis. Die Musiker nehmen sich die Zeit, Interludes gezielt zur Schaffung einer subtilen Atmosphäre einzusetzen, ohne dabei in musikalische Banalitäten abzudriften, langatmig zu werden oder den Faden zu verlieren.

Und immer wieder wird bewiesen, dass weniger mehr ist. Hierfür sorgen feine und ausgetüftelte Arrangements, die fernab vom üblichen, selbstdarstellerischen Solistengedudel den Zuhörer einfangen und in eine andere Welt entführen.

Die Musik hat immer den Anspruch die Texte zu unterstützen, die Botschaften auf einer zusätzlichen Ebene zu transportieren. Sie ist nicht Umrahmung, nicht Untermalung sondern vielmehr ein Kleid, gedacht und in der Lage, beim Zuhörer ein stimmungsvolles Gesamtbild entstehen zu lassen.

Um dieser Disziplin einen Namen zu geben, haben die vier Musiker den Begriff der „Neopopularmusik“ erschaffen und pflegen ihn. Er deutet an, dass die Musik durchaus bei vielen Hörern ankommen soll, aber auf eine neue Art: Nicht auf den bekannten, ausgetretenen Wegen – musikalische Qualität, die eine breite Hörerschicht erreicht.


Die Erfolge

Mai 2013 Projekt "Thommie Bayer trifft DILLBERG" im Dehnberger Hoftheater und in der Buchhandlung Meyer in Weißenburg
Juli 2012 Projekt "DILLBERG trifft Tom Haydn & Norbert Nagel"
April 2011 DILLBERG präsentiert drittes Album "Keine Zeit für Supermänner"
2010/2011 Der Jahreswechsel 2010/2011 brachte mit "Frau in Dunkelgrau" den 1.Platz in den Charts auf www.track4.de.
Februar 2010 DILLBERG auf akustischen Wegen mit besonderem Ambiente
September 2009 DILLBERG in der Endauswahl beim New Talent Wettbewerb 2009
Juli 2009 Projekt "Ernst Schultz trifft DILLBERG"
November 2008 DILLBERG präsentiert zweites Album "Schicksals Schmied"
Oktober 2008 Projekt Reloaded "Thommie Bayer trifft DILLBERG"
März 2008 Projekt "Thommie Bayer trifft DILLBERG"
November 2007 Erste Videoaufnahmen beim Konzert im E-Werk Erlangen
Juli 2007 Umjubeltes und hochgelobtes Konzert beim Bardentreffen in Nürnberg
April 2006 DILLBERG präsentiert erstes Album "Es lohnt sich"
Februar 2006 Premiere von DILLBERG in Altdorf.

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