Auszüge aus der Presse

 

Deutsche Texte mit Tiefgang. Hinney und seine Leute lieferten Musik zum Nachdenken ab. Stark in der Bühnenpräsenz waren auch seine Mitmusiker´ Der Bote 14.11.2006 ´


Sie haben die guten alten Tugenden der Musikalität, der Virtuosität und des guten Klanges ausgegraben, aufpoliert und präsentieren frische, ausgeschlafene Musik ... die so klingt wie populäre Musik eigentlich schon immer hätte klingen sollen´ Neumarkter Nachrichten 23.4.2007 ´


Eine Band setzt ihre Ideen rasend schnell um´ Nürnberger Zeitung 23.7.2007 ´

Tolles DILLBERG-Debüt - wunderbarer Auftritt, der dem Regen trotzt´ Mittelbayerische Zeitung 30.7.2007 ´


Die Band DILLBERG spielte ein umjubeltes Konzert im Regen´ Neumarkter Nachrichten 2.8.2007 ´

Subtile und spannungsreiche Arrangements ...´ Erlanger Nachrichten 15.12.2007 ´


Sensible Songs bringen in Wallung ... Die Deutsch-Rock-Band «DILLBERG» wartete erstmals mit ihrer «Neopopularmusik» in Erlangen auf und begeisterte das durchaus verwöhnte Publikum im E-Werk.´ Erlanger Nachrichten 22.12.2007 ´


Der ambitionierte Neo-Pop von DILLBERG zeigt, was die Region musikalisch zu bieten hat.´ Schwabacher Tagblatt 10.3.2008 ´


Das begeisterte Spitalstadl-Publikum dankte den vier Musikern für einen gelungenen Abend mit einer Extraportion Applaus.´ Neumarkter Nachrichten 16.4.2008 ´


So wird ´DILLBERG´ bekannter als der gleichnamige Berg Es war eines der großen Ausrufezeichen im Musikprogramm dieses Altstadtfestes, der Auftritt der Deutschrock-Formation ´DILLBERG´ am Sonntagabend auf der Bühne am ´Klostertor´. Die vier Profi-Musiker zeigten, wie man mit intelligenten Arrangements und anspruchsvollen, aber nicht abgehobenen Texten den Geschmack eines breiten Publikums treffen kann. Und an sich binden kann ... ´ Neumarkter Tagblatt 17.6.2008 ´


Wer melodischen deutschen Rock zwischen Piano und Gitarre mag, sollte DILLBERG nicht verpassen ... DILLBERG bietet musikalische Qualität, vor allem live...´ Doppelpunkt, Oktober 2008 ´


Die Rocknummern erscheinen eine Spur härter und kompromissloser als die Stücke der ersten CD ´Es lohnt sich´. Doch auch der melodiöse Aspekt ihrer deutschen Rockmusik kommt dabei nicht zu kurz – DILLBERG bleibt seiner komplexen Ausrichtung treu.´ Wochenmagazin, 25.10.2008 ´


Auch ihr neues Album «Schicksals Schmied» steht ganz im Zeichen der von der Band gepflegten «Neopopularmusik», deren Kennzeichen sowohl Eingängigkeit wie auch Anspruch sind.´ Nürnberger Zeitung, 30.10.2008 ´


Feinsinniger und feinstimmiger deutscher Rock – auf den Punkt gebracht. Intelligent-anspruchsvolle Texte ... Virtuosität und Fingerfertigkeit auf höchstem Niveau.´ Der Bote 18.11.2008 ´


Die vier Musiker der Band DILLBERG zeigen mit ihrem melodischen Rock zwischen Piano und Gitarre, dass populär klingende Musik auch anspruchsvoll sein kann.´ Abendzeitung 27.11.2008 ´


Konzert mit Ernst Schultz und DILLBERG weckt Erinnerungen: Blick in die Kinderstube des Deutschrocks. DILLBERG, die gerade ihr zweites Album «Schicksals Schmied» veröffentlichten, spielen intelligenten Pop mit deutschen Texten über die Höhen und Tiefen des Daseins.´ Nürnberger Zeitung, 27.11.2008 ´


Die Texte von Pianist und Song-Schreiber Dominik Hinney beschreiben mit gekonnt gesetzten Worten gemischte Gefühle sowie schräge Gedanken und bescheren dem Quartett eine stetig wachsende Fangemeinde.´ Erlanger Nachrichten, 20.03.2009


Thommie Bayer trifft DILLBERG ´Was kommt dabei heraus, wenn das Aushängeschild der Single-Generation auf den musikalischen Senkrechtstarter der Region trifft? Eine wunderbare Lesung mit Musik natürlich. Dass der literarisch begabte Herr früher auch als Musiker unterwegs war, wissen die wenigsten. Vielleicht ist das der Grund, warum er die spontane Idee einer Zusammenarbeit hatte, als er von Dillberg hörte. Deren Mitglieder haben eigens für die Lesung mit Musik ihre melodischen Rocknummern in unplugged-Versionen umgewandelt. In den Texten der beiden Künstler kann man die Zusammenhänge erkennen – zurückhaltend und dezent mit klaren zielsicheren Akzenten. Oder, genauer gesagt: Geschichten vom Glück und Unglück, von Sehnsucht und Enttäuschung, vom Scheitern und dem, was sich im Leben lohnt. Diese Kombi aus Konzert und Lesung lohnt sich allemal... ´ Fränkische Nacht online, 3.4.2009 ´


Feinster Dillberg-Rock mit wenig Strom´ Erlanger Nachrichten, 24.4.2009 ´


Neopopuläre «Dillberger» begeistern Zuhörer in der gut gefüllten LGS-Arena´ Neumarkter Nachrichten, 2.6.2009 ´


DILLBERG und Ernst Schultz begeisterten mit besonderem Programm – ein äußerst interessantes wie abwechslungsreiches Konzert. DILLBERG verwöhnte mit deutschen Texten und sauber konstruierten, intensiven Stücken fern von allzu überfrachtetem Pop-Rock.´ Der Bote, 25.7.2009 ´


Die explosive Mischung der dillbergschen Neopopularmusik (ist) … durch virtuose Spieltechnik der einzelnen Musiker geprägt … live ein Topact´ Süddeutsche Zeitung, 13.11.2009 ´


DILLBERG begeisterte Kish-Publikum mit eigenem Stilmix. Hörenswert, sehenswert und ungemein echt.´ Neumarkter Nachrichten, 15.2.2010 ´


DILLBERG – kompromisslos und klischeefrei´ Naumarkter Tagblatt, 1.11.2010 ´


DILLBERG ist eine hervorragende Band, deren Musiker technisch auf hohem Niveau spielen und deren deutschsprachige, handgemachte Songs dem Anspruch an fetzige und zugleich melodiöse Rockmusik gerecht werden. Beneidenswertes musikalisches wie technisches Können der Musiker´ Haßfurter Tagblatt, 13.12.2010

Radiotaugliches ohne Angst vor Pathos - Makelloser Deutschrock ´NN, 19.08.2011´

Nicht häufig glückt ein so gewagter musikalischer Spagat so überzeugend. Dillberg hat‘s versucht und es ist gelungen. Schon seit Jahren kombiniert das Quartett romantisch-kritisch-poetische deutsche Texte mit dem Instrumentarium der klassischen Rockband, präsentiert das Ganze in abwechslungsreichen Arrangements, mal beinahe akustisch, mal hinterlegt mit raffiniert verstärkten Rhythmen, und immer klingt es gut. Man hat es hier wohl mit einem klassischen Fall von einer Marktlücke zu tun, die die vier Musiker schließen,...'Der Bote, 06.03.12'

Die Texte sind einfach nur gut. Sie sind nachdenklich und unaufdringlich, sie berühren und sie verzichten entspannt auf den erhobenen moralischen Zeigefinger 'Der Bote 16.07.2012'